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Auf dem Godesberg im gleichnamigen <u><a href= http://www.godesberg.de/  target= _blank >Bonner Stadtteil</a></u> befindet sich die heutige Ruine der Godesburg aus dem 13. Jahrhundert sowie die hier links im Bild sichtbare <u><a href= http://www.kirche-im-burgviertel.de/einrichtungen/kirchen/st-michael.html  target= _blank >Michaelskapelle</a></u>. Diese ist in ihrer heutigen Form ein Wiederaufbau aus dem 17. Jahrhundert, nachdem Vorgängerbauten unter anderem für den Bau der Burg weichen mussten bzw. durch Krieg zerstört wurden. Die Michaelskapelle dient heute als Friedhofskapelle für den Burgfriedhof. Rechts im Hintergrund ist der Bergfried zu sehen. (14.04.2018)
Auf dem Godesberg im gleichnamigen Bonner Stadtteil befindet sich die heutige Ruine der Godesburg aus dem 13. Jahrhundert sowie die hier links im Bild sichtbare Michaelskapelle. Diese ist in ihrer heutigen Form ein Wiederaufbau aus dem 17. Jahrhundert, nachdem Vorgängerbauten unter anderem für den Bau der Burg weichen mussten bzw. durch Krieg zerstört wurden. Die Michaelskapelle dient heute als Friedhofskapelle für den Burgfriedhof. Rechts im Hintergrund ist der Bergfried zu sehen. (14.04.2018)
Kevin Schmidt

Von dem begehbaren Bergfried der <u><a href= http://www.burg-altena.de/  target= _blank >Burg Altena</a></u> am Rande des Sauerlands hat man einen beeindruckenden Blick über das Lennetal. Die Höhenburg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Von der ganzen Anlage sind hier im Bild der Pulverturm sowie links unterhalb davon der Alte Palas im oberen Burghof zu sehen. (02.10.2016)
Von dem begehbaren Bergfried der Burg Altena am Rande des Sauerlands hat man einen beeindruckenden Blick über das Lennetal. Die Höhenburg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Von der ganzen Anlage sind hier im Bild der Pulverturm sowie links unterhalb davon der Alte Palas im oberen Burghof zu sehen. (02.10.2016)
Kevin Schmidt

Vom Stiftsplatz der Klosteranlage in Neuzelle blicken wir in Richtung der <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.2  target= _blank >Kreuzkirche</a></u> aus dem 18. Jahrhundert, links im Bild befindet sich das katholische Pfarrhaus, welches in seiner heutigen Form den Teil eines ehemaligen Gebäudekomplexes aus Fürstensaal und Sommerabtei (Letztere nicht mehr erhalten) darstellt. (01.08.2017)
Vom Stiftsplatz der Klosteranlage in Neuzelle blicken wir in Richtung der Kreuzkirche aus dem 18. Jahrhundert, links im Bild befindet sich das katholische Pfarrhaus, welches in seiner heutigen Form den Teil eines ehemaligen Gebäudekomplexes aus Fürstensaal und Sommerabtei (Letztere nicht mehr erhalten) darstellt. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

<u><a href= https://www.schoenbrunn.at/  target= _blank >Schloss Schönbrunn</a></u> in Wien-Hietzing wurde in seiner heutigen Form ab 1696 errichtet und bis 1780 mehrfach baulich erweitert. Es ist das größte Schloss Österreichs und zählt mit seinem ca. 160 ha großen Schlosspark seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier überblicken wir das Große Parterre auf der Südseite des Schlosses. (11.03.2017)
Schloss Schönbrunn in Wien-Hietzing wurde in seiner heutigen Form ab 1696 errichtet und bis 1780 mehrfach baulich erweitert. Es ist das größte Schloss Österreichs und zählt mit seinem ca. 160 ha großen Schlosspark seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier überblicken wir das Große Parterre auf der Südseite des Schlosses. (11.03.2017)
Kevin Schmidt

Die <u><a href= http://www.urmitz.de/unser-urmitz/sehen-und-erleben/rheinbr%C3%BCcke/?id=10785  target= _blank >Rheinbrücke Engers-Urmitz</a></u> in ihrer heutigen Form ist eine Stahlfachwerkbrücke, die nach der Zerstörung des Vorgängerbaus im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1953/1954 errichtet wurde. Die 430 m lange Brücke wird hauptsächlich durch den Eisenbahnverkehr genutzt, sie verbindet Urmitz auf der linken Rheinseite mit Neuwied (Engers) auf der rechten Rheinseite. Außerdem führt ein Fußweg über die Brücke. (15.04.2018)
Die Rheinbrücke Engers-Urmitz in ihrer heutigen Form ist eine Stahlfachwerkbrücke, die nach der Zerstörung des Vorgängerbaus im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1953/1954 errichtet wurde. Die 430 m lange Brücke wird hauptsächlich durch den Eisenbahnverkehr genutzt, sie verbindet Urmitz auf der linken Rheinseite mit Neuwied (Engers) auf der rechten Rheinseite. Außerdem führt ein Fußweg über die Brücke. (15.04.2018)
Kevin Schmidt

Wir befinden uns im Museum <u><a href= https://www.kloster-memleben.de/de/  target= _blank >Kloster und Kaiserpfalz Memleben</a></u> am südlichen Rand von Sachsen-Anhalt. Vom Klostergarten aus sind hier die Überreste der Marienkirche zu sehen. Diese ist im Gegensatz zu den übrigen Klosteranlagen aus dem 10. Jahrhundert erst nachträglich im 13. Jahrhundert erbaut worden. (25.07.2015)
Wir befinden uns im Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben am südlichen Rand von Sachsen-Anhalt. Vom Klostergarten aus sind hier die Überreste der Marienkirche zu sehen. Diese ist im Gegensatz zu den übrigen Klosteranlagen aus dem 10. Jahrhundert erst nachträglich im 13. Jahrhundert erbaut worden. (25.07.2015)
Kevin Schmidt

[Achtung, KI im Einsatz!] Die Existenz dieses gewaltigen Bauwerks in Weißenfels auf dem Klemmberg ist historisch belegt - dies ist lediglich eine KI-gerenderte Nachkolorierung einer tatsächlichen Fotografie des ehemaligen herzöglichen Reithauses aus der Zeitschrift für Bauwesen vom Preußischen Finanzministerium von 1927. Das monumentalen Bauwerk war eines der größten seiner Art, die jemals auf deutschem Boden existierten - dokumentiert sind Außenmaße von 400 Fuß Länge und 60 Fuß Breite. Planung und Bau erfolgten zwischen 1697 und 1708 durch den Architekten Christoph Pitzler. Schon relativ bald aber wurde das Gebäude nur noch für militärische Zwecke als Magazin genutzt. Nach über 200 Jahren Bestand fiel das ehemalige Reithaus leider noch in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs einem vernichtenden Großbrand zum Opfer - und nach dem Krieg war die Not des Wiederaufbaus der Stadt und ihrer Gebäude so groß, dass das nur noch als Ruine verbliebene alte Reithaus schließlich vollständig abgetragen wurde. Bereits auf Luftbildern von 1953 sind lediglich noch die Grundstrukturen erkennbar sowie der auch hier im Bild dargestellte schräg vor dem Haus an den seitlichen Eingang verlaufende Weg.
[Achtung, KI im Einsatz!] Die Existenz dieses gewaltigen Bauwerks in Weißenfels auf dem Klemmberg ist historisch belegt - dies ist lediglich eine KI-gerenderte Nachkolorierung einer tatsächlichen Fotografie des ehemaligen herzöglichen Reithauses aus der Zeitschrift für Bauwesen vom Preußischen Finanzministerium von 1927. Das monumentalen Bauwerk war eines der größten seiner Art, die jemals auf deutschem Boden existierten - dokumentiert sind Außenmaße von 400 Fuß Länge und 60 Fuß Breite. Planung und Bau erfolgten zwischen 1697 und 1708 durch den Architekten Christoph Pitzler. Schon relativ bald aber wurde das Gebäude nur noch für militärische Zwecke als Magazin genutzt. Nach über 200 Jahren Bestand fiel das ehemalige Reithaus leider noch in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs einem vernichtenden Großbrand zum Opfer - und nach dem Krieg war die Not des Wiederaufbaus der Stadt und ihrer Gebäude so groß, dass das nur noch als Ruine verbliebene alte Reithaus schließlich vollständig abgetragen wurde. Bereits auf Luftbildern von 1953 sind lediglich noch die Grundstrukturen erkennbar sowie der auch hier im Bild dargestellte schräg vor dem Haus an den seitlichen Eingang verlaufende Weg.
Kevin Schmidt

Abendaufnahme der <u><a href= https://www.wien.gv.at/verkehr/brueckenbau/donaubruecken/reichs.html  target= _blank >Reichsbrücke</a></u> und der <u><a href= http://www.donauinsel.at/  target= _blank >Donauinsel</a></u>  mit dem Leuchtturm in der Sunken City - der Leuchtturm stammt ursprünglich aus Bregenz und diente als Teil der Kulisse der Bregenzer Festspielbühne 1989 und 1990, wurde zwischenzeitlich vor dem Technischen Museum in Wien positioniert und befindet sich nun seit 1997 auf der Donauinsel. (11.03.2017)
Abendaufnahme der Reichsbrücke und der Donauinsel mit dem Leuchtturm in der Sunken City - der Leuchtturm stammt ursprünglich aus Bregenz und diente als Teil der Kulisse der Bregenzer Festspielbühne 1989 und 1990, wurde zwischenzeitlich vor dem Technischen Museum in Wien positioniert und befindet sich nun seit 1997 auf der Donauinsel. (11.03.2017)
Kevin Schmidt

Der um 1755 entstandene <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergarten</a></u> wurde im Stil des Barock angelegt. Oberhalb befindet sich die <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.1  target= _blank >Stiftskirche St. Marien</a></u>, welche etwa ab 1390 errichtet wurde. Der Garten wurde ab 1997 nach Darstellungen und Plänen des Neuzeller Stiftsatlas sowie auf Grundlage von gartenhistorischen Untersuchungen wiederhergestellt. (01.08.2017)
Der um 1755 entstandene Klostergarten wurde im Stil des Barock angelegt. Oberhalb befindet sich die Stiftskirche St. Marien, welche etwa ab 1390 errichtet wurde. Der Garten wurde ab 1997 nach Darstellungen und Plänen des Neuzeller Stiftsatlas sowie auf Grundlage von gartenhistorischen Untersuchungen wiederhergestellt. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Von den Terrassen des <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergartens</a></u> von Neuzelle blicken wir hinab in Richtung Oderniederung auf das Broderie-Parterre mit dem zentralen Springbrunnen, links im Bild ist die Orangerie zu sehen. Der Klostergarten einschließlich der Orangerie wurde um 1755 angelegt. (01.08.2017)
Von den Terrassen des Klostergartens von Neuzelle blicken wir hinab in Richtung Oderniederung auf das Broderie-Parterre mit dem zentralen Springbrunnen, links im Bild ist die Orangerie zu sehen. Der Klostergarten einschließlich der Orangerie wurde um 1755 angelegt. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Hier überblicken wir das Broderie-Parterre im <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergarten</a></u> von Neuzelle mit dem zentralen Springbrunnen bis zur Orangerie. Dahinter befindet sich der Konventgarten. (01.08.2017)
Hier überblicken wir das Broderie-Parterre im Klostergarten von Neuzelle mit dem zentralen Springbrunnen bis zur Orangerie. Dahinter befindet sich der Konventgarten. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Frühlingserwachen in Bonn-Bad Godesberg! Über die von einigen Frühblühern gesäumte Wiese erblickt man dem Ende des Bad Godesberger Kurparks die Redoute, ein kurfürstliches Ballhaus in der Kurfürstenallee, welches zwischen 1790 und 1792 im klassizistischen Stil errichtet wurde. Sie wird auch heute noch als Veranstaltungsstätte für Hochzeiten etc. genutzt. (14.04.2018)
Frühlingserwachen in Bonn-Bad Godesberg! Über die von einigen Frühblühern gesäumte Wiese erblickt man dem Ende des Bad Godesberger Kurparks die Redoute, ein kurfürstliches Ballhaus in der Kurfürstenallee, welches zwischen 1790 und 1792 im klassizistischen Stil errichtet wurde. Sie wird auch heute noch als Veranstaltungsstätte für Hochzeiten etc. genutzt. (14.04.2018)
Kevin Schmidt

Das ehemalige <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/index.php  target= _blank >Zisterzienserkloster Neuzelle</a></u> wurde 1268 gegründet und ursprünglich im gotischen Stil erbaut. Nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage ab 1650 im barocken Stil umgebaut und umgestaltet. Links im Bild ist die im Zuge dessen gestaltete Kastanienallee als nördliche Begrenzung des Klosterteichs zu sehen, die geradewegs auf den Westeingang zum Stiftsplatz und auf die <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.1  target= _blank >Stiftskirche St. Marien</a></u> zuführt. Im Jahr 1817 wurde das Kloster aufgelöst. Die Anlage wird heute als  Barockwunder Brandenburgs  bezeichnet. (01.08.2017)
Das ehemalige Zisterzienserkloster Neuzelle wurde 1268 gegründet und ursprünglich im gotischen Stil erbaut. Nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage ab 1650 im barocken Stil umgebaut und umgestaltet. Links im Bild ist die im Zuge dessen gestaltete Kastanienallee als nördliche Begrenzung des Klosterteichs zu sehen, die geradewegs auf den Westeingang zum Stiftsplatz und auf die Stiftskirche St. Marien zuführt. Im Jahr 1817 wurde das Kloster aufgelöst. Die Anlage wird heute als "Barockwunder Brandenburgs" bezeichnet. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Das <u><a href= http://www.nhm-wien.ac.at/  target= _blank >Naturhistorische Museum</a></u> am Maria-Theresien-Platz in Wien wurde nach Entwürfen von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer im historistischen Stil errichtet und im Jahr 1889 eröffnet. (08.03.2017)
Das Naturhistorische Museum am Maria-Theresien-Platz in Wien wurde nach Entwürfen von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer im historistischen Stil errichtet und im Jahr 1889 eröffnet. (08.03.2017)
Kevin Schmidt

Der Klosterteich in <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/index.php  target= _blank >Neuzelle</a></u> wurde im 14. Jahrhundert angelegt und diente den Mönchen ursprünglich als Fischteich. In dem ruhigen Gewässer spiegelt sich der Turm der <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.1  target= _blank >Klosterkirche St. Marien</a></u>. Rechts im Bild deutet sich mit dem Baumbewuchs eine ehemalige Insel an, auf der sich noch im 18. Jahrhundert ein Pavillon befand. (01.08.2017)
Der Klosterteich in Neuzelle wurde im 14. Jahrhundert angelegt und diente den Mönchen ursprünglich als Fischteich. In dem ruhigen Gewässer spiegelt sich der Turm der Klosterkirche St. Marien. Rechts im Bild deutet sich mit dem Baumbewuchs eine ehemalige Insel an, auf der sich noch im 18. Jahrhundert ein Pavillon befand. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

IC 2431 Emden Außenhafen - Cottbus befährt hier auf einer Umleitung zwischen Berlin Wannsee und Königs Wusterhausen über Berlin Hbf (tief) - Berlin Südkreuz - Berliner Außenring die sogenannte Kramer-Kurve südlich von Berlin nahe dem ehemaligen Bahnhof Genshagener Heide. (21.05.2017)
IC 2431 Emden Außenhafen - Cottbus befährt hier auf einer Umleitung zwischen Berlin Wannsee und Königs Wusterhausen über Berlin Hbf (tief) - Berlin Südkreuz - Berliner Außenring die sogenannte Kramer-Kurve südlich von Berlin nahe dem ehemaligen Bahnhof Genshagener Heide. (21.05.2017)
Kevin Schmidt

Fokus: Bahnbilder / Züge / IC / EC

1526 1200x750 Px, 05.06.2017

Der Dorchegraben verläuft durch den <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergarten</a></u> und den Konventgarten (hier im Bild) und wird von einigen Brücken überquert. (01.08.2017)
Der Dorchegraben verläuft durch den Klostergarten und den Konventgarten (hier im Bild) und wird von einigen Brücken überquert. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Die heutige <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.1  target= _blank >Klosterkirche St. Marien</a></u> wurde ab 1390 als dreischiffige Hallenkirche mit sieben Jochen, in der Außenansicht an den Strebepfeilern nachzuvollziehen, errichtet. Die hölzerne Konstruktion des Dachwerks stammt aus dem 15. Jahrhundert. Nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg wurde in mehreren Bauabschnitten das heutige Erscheinungsbild der Kirche geprägt. (01.08.2017)
Die heutige Klosterkirche St. Marien wurde ab 1390 als dreischiffige Hallenkirche mit sieben Jochen, in der Außenansicht an den Strebepfeilern nachzuvollziehen, errichtet. Die hölzerne Konstruktion des Dachwerks stammt aus dem 15. Jahrhundert. Nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg wurde in mehreren Bauabschnitten das heutige Erscheinungsbild der Kirche geprägt. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Am Rande des Konventgartens ergibt sich von Osten her diese Blickbeziehung zur <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.1  target= _blank >Klosterkirche St. Marien</a></u> des Klosters Neuzelle. (01.08.2017)
Am Rande des Konventgartens ergibt sich von Osten her diese Blickbeziehung zur Klosterkirche St. Marien des Klosters Neuzelle. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Hier blicken wir durch eine Öffnung in der halbrund verlaufenden Treillage durch den um 1755 angelegten barocken <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergarten</a></u> zur Orangerie, die dem Abtsgarten einst nach französischem Vorbild hinzugefügt wurde. (01.08.2017)
Hier blicken wir durch eine Öffnung in der halbrund verlaufenden Treillage durch den um 1755 angelegten barocken Klostergarten zur Orangerie, die dem Abtsgarten einst nach französischem Vorbild hinzugefügt wurde. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Der eiszeitliche Pfuhl soll den Architekten Bruno Taut einst zu der hufeisenförmigen Figur des für die <u><a href= http://www.hufeisensiedlung.info/  target= _blank >Großsiedlung Britz</a></u> prägenden Baukörpers inspiriert haben, die daher auch Hufeisensiedlung genannt wird. Sie wurde zwischen 1925 und 1930 erbaut. Es handelt sich hier um eine von sechs <u><a href= https://www.unesco.de/kultur/welterbe/welterbestaetten/welterbe-deutschland/siedlungen-der-berliner-moderne.html  target= _blank >Siedlungen der Berliner Moderne</a></u>, welche als städtebauliche Pionierleistungen des sozialen Wohnungsbaus seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Wir befinden uns hier im Innern des  Hufeisens , wo die räumliche Bedeutung landschaftsgestalterischer Elemente für Tauts sogenannten  Außenwohnraum  direkt erlebbar wird. (03.10.2016)
Der eiszeitliche Pfuhl soll den Architekten Bruno Taut einst zu der hufeisenförmigen Figur des für die Großsiedlung Britz prägenden Baukörpers inspiriert haben, die daher auch Hufeisensiedlung genannt wird. Sie wurde zwischen 1925 und 1930 erbaut. Es handelt sich hier um eine von sechs Siedlungen der Berliner Moderne, welche als städtebauliche Pionierleistungen des sozialen Wohnungsbaus seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Wir befinden uns hier im Innern des "Hufeisens", wo die räumliche Bedeutung landschaftsgestalterischer Elemente für Tauts sogenannten "Außenwohnraum" direkt erlebbar wird. (03.10.2016)
Kevin Schmidt

Wiesbaden: Hier blicken wir über den Salzbach-Teich im <u><a href= https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/natur-erleben/gruenanlagen-parks/gruenanlagen-warmer-damm.php  target= _blank >Landschaftspark Warmer Damm</a></u> in Richtung Wilhelmstraße / Innenstadt mit der Marktkirche im Hintergrund. (25.03.2018)
Wiesbaden: Hier blicken wir über den Salzbach-Teich im Landschaftspark Warmer Damm in Richtung Wilhelmstraße / Innenstadt mit der Marktkirche im Hintergrund. (25.03.2018)
Kevin Schmidt

Am Meißener Elbufer blicken wir zur Altstadt mit dem Burgberg-Ensemble aus <u><a href= http://www.albrechtsburg-meissen.de/de/startseite/  target= _blank >Albrechtsburg</a></u> und <u><a href= http://www.dom-zu-meissen.de/start.html  target= _blank >Dom</a></u>. (21.08.2016)
Am Meißener Elbufer blicken wir zur Altstadt mit dem Burgberg-Ensemble aus Albrechtsburg und Dom. (21.08.2016)
Kevin Schmidt

Die bekannte <u><a href= https://www.trier-info.de/roemerbruecke-info  target= _blank >Römerbrücke</a></u> in Trier entstand in drei Bauphasen zwischen 16 v. Chr. und 152 n. Chr., wobei von den insgesamt sieben Brückenpfeilern fünf aus der Römerzeit stammen. Sie ist damit der älteste römische Brückenbau nördlich der Alpen. Auf einer Länge von etwa 200 Metern überquert die Römerbrücke die Mosel westlich der Trierer Innenstadt. (01.09.2018)
Die bekannte Römerbrücke in Trier entstand in drei Bauphasen zwischen 16 v. Chr. und 152 n. Chr., wobei von den insgesamt sieben Brückenpfeilern fünf aus der Römerzeit stammen. Sie ist damit der älteste römische Brückenbau nördlich der Alpen. Auf einer Länge von etwa 200 Metern überquert die Römerbrücke die Mosel westlich der Trierer Innenstadt. (01.09.2018)
Kevin Schmidt