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Am Meißener Elbufer blicken wir zur Altstadt mit dem Burgberg-Ensemble aus <u><a href= http://www.albrechtsburg-meissen.de/de/startseite/  target= _blank >Albrechtsburg</a></u> und <u><a href= http://www.dom-zu-meissen.de/start.html  target= _blank >Dom</a></u>. (21.08.2016)
Am Meißener Elbufer blicken wir zur Altstadt mit dem Burgberg-Ensemble aus Albrechtsburg und Dom. (21.08.2016)
Kevin Schmidt

Die <u><a href= http://www.urmitz.de/unser-urmitz/sehen-und-erleben/rheinbr%C3%BCcke/?id=10785  target= _blank >Rheinbrücke Engers-Urmitz</a></u> in ihrer heutigen Form ist eine Stahlfachwerkbrücke, die nach der Zerstörung des Vorgängerbaus im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1953/1954 errichtet wurde. Die 430 m lange Brücke wird hauptsächlich durch den Eisenbahnverkehr genutzt, sie verbindet Urmitz auf der linken Rheinseite mit Neuwied (Engers) auf der rechten Rheinseite. Außerdem führt ein Fußweg über die Brücke. (15.04.2018)
Die Rheinbrücke Engers-Urmitz in ihrer heutigen Form ist eine Stahlfachwerkbrücke, die nach der Zerstörung des Vorgängerbaus im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1953/1954 errichtet wurde. Die 430 m lange Brücke wird hauptsächlich durch den Eisenbahnverkehr genutzt, sie verbindet Urmitz auf der linken Rheinseite mit Neuwied (Engers) auf der rechten Rheinseite. Außerdem führt ein Fußweg über die Brücke. (15.04.2018)
Kevin Schmidt

Wiesbaden: Hier blicken wir über den Salzbach-Teich im <u><a href= https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/natur-erleben/gruenanlagen-parks/gruenanlagen-warmer-damm.php  target= _blank >Landschaftspark Warmer Damm</a></u> in Richtung Wilhelmstraße / Innenstadt mit der Marktkirche im Hintergrund. (25.03.2018)
Wiesbaden: Hier blicken wir über den Salzbach-Teich im Landschaftspark Warmer Damm in Richtung Wilhelmstraße / Innenstadt mit der Marktkirche im Hintergrund. (25.03.2018)
Kevin Schmidt

Die bekannte <u><a href= https://www.trier-info.de/roemerbruecke-info  target= _blank >Römerbrücke</a></u> in Trier entstand in drei Bauphasen zwischen 16 v. Chr. und 152 n. Chr., wobei von den insgesamt sieben Brückenpfeilern fünf aus der Römerzeit stammen. Sie ist damit der älteste römische Brückenbau nördlich der Alpen. Auf einer Länge von etwa 200 Metern überquert die Römerbrücke die Mosel westlich der Trierer Innenstadt. (01.09.2018)
Die bekannte Römerbrücke in Trier entstand in drei Bauphasen zwischen 16 v. Chr. und 152 n. Chr., wobei von den insgesamt sieben Brückenpfeilern fünf aus der Römerzeit stammen. Sie ist damit der älteste römische Brückenbau nördlich der Alpen. Auf einer Länge von etwa 200 Metern überquert die Römerbrücke die Mosel westlich der Trierer Innenstadt. (01.09.2018)
Kevin Schmidt

Abendaufnahme der Kölner Innenstadt mit Blick vom Deutzer Rheinufer zur Kirche Groß St. Martin (links) und zum Kölner Dom (Mitte). (08.07.2017)
Abendaufnahme der Kölner Innenstadt mit Blick vom Deutzer Rheinufer zur Kirche Groß St. Martin (links) und zum Kölner Dom (Mitte). (08.07.2017)
Kevin Schmidt

Das <u><a href= http://www.nhm-wien.ac.at/  target= _blank >Naturhistorische Museum</a></u> am Maria-Theresien-Platz in Wien wurde nach Entwürfen von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer im historistischen Stil errichtet und im Jahr 1889 eröffnet. (08.03.2017)
Das Naturhistorische Museum am Maria-Theresien-Platz in Wien wurde nach Entwürfen von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer im historistischen Stil errichtet und im Jahr 1889 eröffnet. (08.03.2017)
Kevin Schmidt

[Achtung, KI im Einsatz!] Bad Blankenburg am Rande des Thüringer Waldes ist historisch auch als Lavendelstadt bekannt. Genau am Fotostandort hier oberhalb von Watzdorf auf der Anhöhe Richtung der Ortschaften Böhlscheiben und Cordobang, mit der Burg Greifenstein im Hintergrund, hat es vermutlich früher tatsächlich so ausgesehen. Auf der Tour Nr. 5 der 2026er  Dampfwolken rund um Saalfeld -Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug diese reizvolle Szenerie am sonnigen Nachmittag des Karfreitags passiert haben. Die Fahrt sollte von Saalfeld über Arnstadt - Erfurt und weiter über Weimar - Jena wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026)
[Achtung, KI im Einsatz!] Bad Blankenburg am Rande des Thüringer Waldes ist historisch auch als Lavendelstadt bekannt. Genau am Fotostandort hier oberhalb von Watzdorf auf der Anhöhe Richtung der Ortschaften Böhlscheiben und Cordobang, mit der Burg Greifenstein im Hintergrund, hat es vermutlich früher tatsächlich so ausgesehen. Auf der Tour Nr. 5 der 2026er "Dampfwolken rund um Saalfeld"-Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug diese reizvolle Szenerie am sonnigen Nachmittag des Karfreitags passiert haben. Die Fahrt sollte von Saalfeld über Arnstadt - Erfurt und weiter über Weimar - Jena wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026)
Kevin Schmidt

[Achtung, KI im Einsatz!] Die Existenz dieses gewaltigen Bauwerks in Weißenfels auf dem Klemmberg ist historisch belegt - dies ist lediglich eine KI-gerenderte Nachkolorierung einer tatsächlichen Fotografie des ehemaligen herzöglichen Reithauses aus der Zeitschrift für Bauwesen vom Preußischen Finanzministerium von 1927. Das monumentalen Bauwerk war eines der größten seiner Art, die jemals auf deutschem Boden existierten - dokumentiert sind Außenmaße von 400 Fuß Länge und 60 Fuß Breite. Planung und Bau erfolgten zwischen 1697 und 1708 durch den Architekten Christoph Pitzler. Schon relativ bald aber wurde das Gebäude nur noch für militärische Zwecke als Magazin genutzt. Nach über 200 Jahren Bestand fiel das ehemalige Reithaus leider noch in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs einem vernichtenden Großbrand zum Opfer - und nach dem Krieg war die Not des Wiederaufbaus der Stadt und ihrer Gebäude so groß, dass das nur noch als Ruine verbliebene alte Reithaus schließlich vollständig abgetragen wurde. Bereits auf Luftbildern von 1953 sind lediglich noch die Grundstrukturen erkennbar sowie der auch hier im Bild dargestellte schräg vor dem Haus an den seitlichen Eingang verlaufende Weg.
[Achtung, KI im Einsatz!] Die Existenz dieses gewaltigen Bauwerks in Weißenfels auf dem Klemmberg ist historisch belegt - dies ist lediglich eine KI-gerenderte Nachkolorierung einer tatsächlichen Fotografie des ehemaligen herzöglichen Reithauses aus der Zeitschrift für Bauwesen vom Preußischen Finanzministerium von 1927. Das monumentalen Bauwerk war eines der größten seiner Art, die jemals auf deutschem Boden existierten - dokumentiert sind Außenmaße von 400 Fuß Länge und 60 Fuß Breite. Planung und Bau erfolgten zwischen 1697 und 1708 durch den Architekten Christoph Pitzler. Schon relativ bald aber wurde das Gebäude nur noch für militärische Zwecke als Magazin genutzt. Nach über 200 Jahren Bestand fiel das ehemalige Reithaus leider noch in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs einem vernichtenden Großbrand zum Opfer - und nach dem Krieg war die Not des Wiederaufbaus der Stadt und ihrer Gebäude so groß, dass das nur noch als Ruine verbliebene alte Reithaus schließlich vollständig abgetragen wurde. Bereits auf Luftbildern von 1953 sind lediglich noch die Grundstrukturen erkennbar sowie der auch hier im Bild dargestellte schräg vor dem Haus an den seitlichen Eingang verlaufende Weg.
Kevin Schmidt

[Achtung, KI im Einsatz!] Auf der Tour Nr. 5 der 2026er  Dampfwolken rund um Saalfeld -Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug am sonnigen Nachmittag des Karfreitags die Ortschaft Kleinschwabhausen an der Holzlandbahn zwischen Weimar und Jena passiert haben. Die Fahrt sollte von Saalfeld über Arnstadt - Erfurt - Weimar schließlich über Jena wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026)
[Achtung, KI im Einsatz!] Auf der Tour Nr. 5 der 2026er "Dampfwolken rund um Saalfeld"-Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug am sonnigen Nachmittag des Karfreitags die Ortschaft Kleinschwabhausen an der Holzlandbahn zwischen Weimar und Jena passiert haben. Die Fahrt sollte von Saalfeld über Arnstadt - Erfurt - Weimar schließlich über Jena wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026)
Kevin Schmidt

Aus einer weniger bekannten Perspektive ist hier die <u><a href= https://www.trier-info.de/portanigra-info  target= _blank >Porta Nigra</a></u> in Trier zu sehen. Das berühmte Bauwerk entstand um das Jahr 170 n. Chr. und ist das wohl markanteste Wahrzeichen der Stadt. Das Stadttor besteht aus etwa 7.200 Sandsteinquadern. Seit 1986 ist die Porta Nigra Teil des UNESCO-Welterbes  Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier . (01.09.2018)
Aus einer weniger bekannten Perspektive ist hier die Porta Nigra in Trier zu sehen. Das berühmte Bauwerk entstand um das Jahr 170 n. Chr. und ist das wohl markanteste Wahrzeichen der Stadt. Das Stadttor besteht aus etwa 7.200 Sandsteinquadern. Seit 1986 ist die Porta Nigra Teil des UNESCO-Welterbes "Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier". (01.09.2018)
Kevin Schmidt

Abendaufnahme der <u><a href= https://www.wien.gv.at/verkehr/brueckenbau/donaubruecken/reichs.html  target= _blank >Reichsbrücke</a></u> und der <u><a href= http://www.donauinsel.at/  target= _blank >Donauinsel</a></u>  mit dem Leuchtturm in der Sunken City - der Leuchtturm stammt ursprünglich aus Bregenz und diente als Teil der Kulisse der Bregenzer Festspielbühne 1989 und 1990, wurde zwischenzeitlich vor dem Technischen Museum in Wien positioniert und befindet sich nun seit 1997 auf der Donauinsel. (11.03.2017)
Abendaufnahme der Reichsbrücke und der Donauinsel mit dem Leuchtturm in der Sunken City - der Leuchtturm stammt ursprünglich aus Bregenz und diente als Teil der Kulisse der Bregenzer Festspielbühne 1989 und 1990, wurde zwischenzeitlich vor dem Technischen Museum in Wien positioniert und befindet sich nun seit 1997 auf der Donauinsel. (11.03.2017)
Kevin Schmidt

Der eiszeitliche Pfuhl soll den Architekten Bruno Taut einst zu der hufeisenförmigen Figur des für die <u><a href= http://www.hufeisensiedlung.info/  target= _blank >Großsiedlung Britz</a></u> prägenden Baukörpers inspiriert haben, die daher auch Hufeisensiedlung genannt wird. Sie wurde zwischen 1925 und 1930 erbaut. Es handelt sich hier um eine von sechs <u><a href= https://www.unesco.de/kultur/welterbe/welterbestaetten/welterbe-deutschland/siedlungen-der-berliner-moderne.html  target= _blank >Siedlungen der Berliner Moderne</a></u>, welche als städtebauliche Pionierleistungen des sozialen Wohnungsbaus seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Wir befinden uns hier im Innern des  Hufeisens , wo die räumliche Bedeutung landschaftsgestalterischer Elemente für Tauts sogenannten  Außenwohnraum  direkt erlebbar wird. (03.10.2016)
Der eiszeitliche Pfuhl soll den Architekten Bruno Taut einst zu der hufeisenförmigen Figur des für die Großsiedlung Britz prägenden Baukörpers inspiriert haben, die daher auch Hufeisensiedlung genannt wird. Sie wurde zwischen 1925 und 1930 erbaut. Es handelt sich hier um eine von sechs Siedlungen der Berliner Moderne, welche als städtebauliche Pionierleistungen des sozialen Wohnungsbaus seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Wir befinden uns hier im Innern des "Hufeisens", wo die räumliche Bedeutung landschaftsgestalterischer Elemente für Tauts sogenannten "Außenwohnraum" direkt erlebbar wird. (03.10.2016)
Kevin Schmidt

Diese Impression zeigt eine gelungene Symbiose von Natur und Architektur - hier am Beispiel eines formschönen Baumes mit dem Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. (06.01.2017)
Diese Impression zeigt eine gelungene Symbiose von Natur und Architektur - hier am Beispiel eines formschönen Baumes mit dem Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. (06.01.2017)
Kevin Schmidt

Der ehemalige Abtsgarten des Klosters Neuzelle wurde ursprünglich um 1755 angelegt und ab 1994 originalgetreu wiederhergestellt. Hier, im Bereich des Broderie-Parterres innerhalb des barocken <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergartens</a></u>, befindet sich ein zentraler Springbrunnen. (01.08.2017)
Der ehemalige Abtsgarten des Klosters Neuzelle wurde ursprünglich um 1755 angelegt und ab 1994 originalgetreu wiederhergestellt. Hier, im Bereich des Broderie-Parterres innerhalb des barocken Klostergartens, befindet sich ein zentraler Springbrunnen. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Auf dem Godesberg im gleichnamigen <u><a href= http://www.godesberg.de/  target= _blank >Bonner Stadtteil</a></u> befindet sich die heutige Ruine der Godesburg aus dem 13. Jahrhundert sowie die hier links im Bild sichtbare <u><a href= http://www.kirche-im-burgviertel.de/einrichtungen/kirchen/st-michael.html  target= _blank >Michaelskapelle</a></u>. Diese ist in ihrer heutigen Form ein Wiederaufbau aus dem 17. Jahrhundert, nachdem Vorgängerbauten unter anderem für den Bau der Burg weichen mussten bzw. durch Krieg zerstört wurden. Die Michaelskapelle dient heute als Friedhofskapelle für den Burgfriedhof. Rechts im Hintergrund ist der Bergfried zu sehen. (14.04.2018)
Auf dem Godesberg im gleichnamigen Bonner Stadtteil befindet sich die heutige Ruine der Godesburg aus dem 13. Jahrhundert sowie die hier links im Bild sichtbare Michaelskapelle. Diese ist in ihrer heutigen Form ein Wiederaufbau aus dem 17. Jahrhundert, nachdem Vorgängerbauten unter anderem für den Bau der Burg weichen mussten bzw. durch Krieg zerstört wurden. Die Michaelskapelle dient heute als Friedhofskapelle für den Burgfriedhof. Rechts im Hintergrund ist der Bergfried zu sehen. (14.04.2018)
Kevin Schmidt

Hier blicken wir durch eine Öffnung in der halbrund verlaufenden Treillage durch den um 1755 angelegten barocken <u><a href= http://www.stift-neuzelle.de/?site=1.3  target= _blank >Klostergarten</a></u> zur Orangerie, die dem Abtsgarten einst nach französischem Vorbild hinzugefügt wurde. (01.08.2017)
Hier blicken wir durch eine Öffnung in der halbrund verlaufenden Treillage durch den um 1755 angelegten barocken Klostergarten zur Orangerie, die dem Abtsgarten einst nach französischem Vorbild hinzugefügt wurde. (01.08.2017)
Kevin Schmidt

Wir befinden uns im Museum <u><a href= https://www.kloster-memleben.de/de/  target= _blank >Kloster und Kaiserpfalz Memleben</a></u> am südlichen Rand von Sachsen-Anhalt. Vom Klostergarten aus sind hier die Überreste der Marienkirche zu sehen. Diese ist im Gegensatz zu den übrigen Klosteranlagen aus dem 10. Jahrhundert erst nachträglich im 13. Jahrhundert erbaut worden. (25.07.2015)
Wir befinden uns im Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben am südlichen Rand von Sachsen-Anhalt. Vom Klostergarten aus sind hier die Überreste der Marienkirche zu sehen. Diese ist im Gegensatz zu den übrigen Klosteranlagen aus dem 10. Jahrhundert erst nachträglich im 13. Jahrhundert erbaut worden. (25.07.2015)
Kevin Schmidt






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