[Achtung, KI im Einsatz!] Die Existenz dieses gewaltigen Bauwerks in Weißenfels auf dem Klemmberg ist historisch belegt - dies ist lediglich eine KI-gerenderte Nachkolorierung einer tatsächlichen Fotografie des ehemaligen herzöglichen Reithauses aus der Zeitschrift für Bauwesen vom Preußischen Finanzministerium von 1927. Das monumentalen Bauwerk war eines der größten seiner Art, die jemals auf deutschem Boden existierten - dokumentiert sind Außenmaße von 400 Fuß Länge und 60 Fuß Breite. Planung und Bau erfolgten zwischen 1697 und 1708 durch den Architekten Christoph Pitzler. Schon relativ bald aber wurde das Gebäude nur noch für militärische Zwecke als Magazin genutzt. Nach über 200 Jahren Bestand fiel das ehemalige Reithaus leider noch in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs einem vernichtenden Großbrand zum Opfer - und nach dem Krieg war die Not des Wiederaufbaus der Stadt und ihrer Gebäude so groß, dass das nur noch als Ruine verbliebene alte Reithaus schließlich vollständig abgetragen wurde. Bereits auf Luftbildern von 1953 sind lediglich noch die Grundstrukturen erkennbar sowie der auch hier im Bild dargestellte schräg vor dem Haus an den seitlichen Eingang verlaufende Weg. Kevin Schmidt
[Achtung, KI im Einsatz!] Auf der Tour Nr. 4 der 2026er "Dampfwolken rund um Saalfeld"-Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug beim schönsten Sonnenaufgang am Karfreitag-Morgen auf Gleis 4 im Bahnhof Saalfeld (Saale) gestanden haben. Die Fahrt sollte über Camburg - Großheringen und weiter über Erfurt - Arnstadt wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026) Kevin Schmidt
[Achtung, KI im Einsatz!] Auf der Tour Nr. 4 der 2026er "Dampfwolken rund um Saalfeld"-Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug am frühlingshaften Vormittag des Karfreitags auf Gleis 4 im Bahnhof Großheringen gestanden haben - hier wurde tatsächlich ein extra Fotohalt eingelegt. Die Fahrt sollte von Saalfeld ausgehend ab Großheringen anschließend weiter über Erfurt - Arnstadt wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026) Kevin Schmidt
[Achtung, KI im Einsatz!] Auf der Tour Nr. 5 der 2026er "Dampfwolken rund um Saalfeld"-Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug am sonnigen Nachmittag des Karfreitags die Ortschaft Kleinschwabhausen an der Holzlandbahn zwischen Weimar und Jena passiert haben. Die Fahrt sollte von Saalfeld über Arnstadt - Erfurt - Weimar schließlich über Jena wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026) Kevin Schmidt
[Achtung, KI im Einsatz!] Bad Blankenburg am Rande des Thüringer Waldes ist historisch auch als Lavendelstadt bekannt. Genau am Fotostandort hier oberhalb von Watzdorf auf der Anhöhe Richtung der Ortschaften Böhlscheiben und Cordobang, mit der Burg Greifenstein im Hintergrund, hat es vermutlich früher tatsächlich so ausgesehen. Auf der Tour Nr. 5 der 2026er "Dampfwolken rund um Saalfeld"-Touren der WFL könnte der mit 03 2155-4 bespannte Sonderzug diese reizvolle Szenerie am sonnigen Nachmittag des Karfreitags passiert haben. Die Fahrt sollte von Saalfeld über Arnstadt - Erfurt und weiter über Weimar - Jena wieder zurück nach Saalfeld führen. (03.04.2026) Kevin Schmidt
Aus einer weniger bekannten Perspektive ist hier die Porta Nigra in Trier zu sehen. Das berühmte Bauwerk entstand um das Jahr 170 n. Chr. und ist das wohl markanteste Wahrzeichen der Stadt. Das Stadttor besteht aus etwa 7.200 Sandsteinquadern. Seit 1986 ist die Porta Nigra Teil des UNESCO-Welterbes "Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier". (01.09.2018) Kevin Schmidt
Die bekannte Römerbrücke in Trier entstand in drei Bauphasen zwischen 16 v. Chr. und 152 n. Chr., wobei von den insgesamt sieben Brückenpfeilern fünf aus der Römerzeit stammen. Sie ist damit der älteste römische Brückenbau nördlich der Alpen. Auf einer Länge von etwa 200 Metern überquert die Römerbrücke die Mosel westlich der Trierer Innenstadt. (01.09.2018) Kevin Schmidt
Frühlingserwachen in Bonn-Bad Godesberg! Über die von einigen Frühblühern gesäumte Wiese erblickt man dem Ende des Bad Godesberger Kurparks die Redoute, ein kurfürstliches Ballhaus in der Kurfürstenallee, welches zwischen 1790 und 1792 im klassizistischen Stil errichtet wurde. Sie wird auch heute noch als Veranstaltungsstätte für Hochzeiten etc. genutzt. (14.04.2018) Kevin Schmidt
Wie schon der Kurpark wurden auch die Nerotal-Anlagen in Wiesbaden zum Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten angelegt. Die Parkanlagen werden auf ihrer Länge von insgesamt ca. 1 km vom Schwarzbach durchzogen. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Die Nerobergbahn in Wiesbaden ist eine seit 1888 mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn. Sie ist damit die älteste Bahn dieser Art in Deutschland und die zweitälteste in Europa. Hier ist eines der beiden Fahrzeuge in der 245 Meter hoch gelegenen Bergstation auf dem Neroberg zu sehen, um gleich mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 7,3 km/h die Fahrt über 440 Meter Streckenlänge Richtung Talstation aufzunehmen. Mit dem Wasserballast dieses talwärts fahrenden Wagens von bis zu 7.000 Litern wird der von der Talstation aus entgegenkommende Wagen über ein Stahlseil bergauf gezogen. Die Bahn wird jährlich von Karfreitag bis Anfang November betrieben. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Dies ist die Erlebnismulde auf dem Neroberg in Wiesbaden. Passend zu ihrer Bauform wird sie für Kleinkunstveranstaltungen, wie beispielsweise ein Improvisationstheater im Sommer, genutzt. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Auf dem Neroberg in Wiesbaden befindet sich weithin sichtbar die Russisch-Orthodoxe Kirche mit ihren markanten goldenen Zwiebelkuppeln. Sie wurde zwischen 1849 und 1855 von dem Baumeister Philipp Hoffmann nach dem Vorbild der Moskauer Erlöser-Kirche erbaut. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Wiesbaden befindet sich auf dem Neroberg und ist auch aufgrund ihrer strahlend gold-glänzenden Zwiebelkuppeln weithin sichtbar. Sie wurde 1849 und 1855 als Grabkirche auf Veranlassung des Herzogs Adolf von Nassau für dessen verstorbene Ehefrau von dem Baumeister Philipp Hoffmann nach dem Vorbild der Moskauer Erlöser-Kirche erbaut. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Der Wiesbadener Kurpark am östlichen Rand der Innenstadt ist ein Landschaftsgarten aus dem 19. Jahrhundert, der - für diese Zeit typisch - nach englischem Vorbild angelegt wurde. Er beginnt auf der Rückseite des Kurhauses (hinten im Bild zu sehen) und verläuft entlang des Salzbachtals bis in den Stadtteil Sonnenberg hinein. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Im Wiesbadener Kurpark führt diese Brücke mit einem hübschen Geländer auf eine kleine Halbinsel im Kurpark-Weiher, von wo aus man die Rückseite des Kurhauses zwischen den Bäumen hindurch erspähen kann. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Wiesbaden: Hier blicken wir über den Salzbach-Teich im Landschaftspark Warmer Damm in Richtung Wilhelmstraße / Innenstadt mit der Marktkirche im Hintergrund. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Hier ist die Schauseite des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen. Der eigentliche Haupteingang befindet sich direkt auf der anderen Seite in den Theaterkolonnaden. Es handelt sich um ein neobarockes Bauwerk der Wiener Theaterarchitekten Ferdinand Fellner d. J. und Hermann Helmer von 1892 bis 1894. Rechts befindet sich ein architektonisch kontrastierender Werkstätten-Anbau aus den 1970er-Jahren. (25.03.2018) Kevin Schmidt
Die Wiesbadener Marktkirche am Schlossplatz ist ein Backsteinbau der Neogotik, erbaut zwischen 1853 und 1862 von dem Architekten Carl Boos. Sie diente im damaligen Herzogtum Nassau als dessen Landesdom. Mit ihrem 98 Meter hohen Westturm ist die Kirche das höchste Gebäude Wiesbadens. Als Vorbild diente seinerzeit die Berliner Friedrichswerdersche Kirche von Karl Friedrich Schinkel. (24.03.2018) Kevin Schmidt
Schon ab 1970 begannen vorbereitende Bauarbeiten für das Projekt "Wohnpark Wilmersdorf", heute als "Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße" bekannt. Der ab 1976 errichtete Wohnkomplex umschließt auf 600 Meter Länge die Autobahn A 104, ein Abzweig der Stadtautobahn A 100. Als einer der größten Wohnkomplexe Europas beinhaltet allein das Hauptgebäude auf maximal 14 Geschossen über 1.000 Wohneinheiten. Die Anlage war ab 1980 bezugsfertig. Der Komplex wird von der Wiesbadener Straße in eine nördliche Hälfte mit vier Segmenten (hier im Bild zu sehen) und eine südliche Hälfte mit drei Segmenten aufgeteilt. Im Vordergrund ist das Dach des Autobahntunnels zu sehen. Ende 2017 wurde die Anlage unter Denkmalschutz gestellt. (04.03.2018) Kevin Schmidt
Die Rheinbrücke Engers-Urmitz in ihrer heutigen Form ist eine Stahlfachwerkbrücke, die nach der Zerstörung des Vorgängerbaus im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1953/1954 errichtet wurde. Die verbindet Urmitz auf der linken Rheinseite mit Neuwied (Engers) auf der rechten Rheinseite auf 430 m Länge und wird hauptsächlich durch den Eisenbahnverkehr genutzt. Auch ein Fußweg führt über die Brücke, wie hier im Bild zu sehen. (15.04.2018) Kevin Schmidt
Die Rheinbrücke Engers-Urmitz in ihrer heutigen Form ist eine Stahlfachwerkbrücke, die nach der Zerstörung des Vorgängerbaus im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1953/1954 errichtet wurde. Die 430 m lange Brücke wird hauptsächlich durch den Eisenbahnverkehr genutzt, sie verbindet Urmitz auf der linken Rheinseite mit Neuwied (Engers) auf der rechten Rheinseite. Außerdem führt ein Fußweg über die Brücke. (15.04.2018) Kevin Schmidt
Auf dem Godesberg im gleichnamigen Bonner Stadtteil befindet sich die heutige Ruine der Godesburg aus dem 13. Jahrhundert sowie die hier links im Bild sichtbare Michaelskapelle. Diese ist in ihrer heutigen Form ein Wiederaufbau aus dem 17. Jahrhundert, nachdem Vorgängerbauten unter anderem für den Bau der Burg weichen mussten bzw. durch Krieg zerstört wurden. Die Michaelskapelle dient heute als Friedhofskapelle für den Burgfriedhof. Rechts im Hintergrund ist der Bergfried zu sehen. (14.04.2018) Kevin Schmidt
Abendaufnahme der Reichsbrücke und der Donauinsel mit dem Leuchtturm in der Sunken City - der Leuchtturm stammt ursprünglich aus Bregenz und diente als Teil der Kulisse der Bregenzer Festspielbühne 1989 und 1990, wurde zwischenzeitlich vor dem Technischen Museum in Wien positioniert und befindet sich nun seit 1997 auf der Donauinsel. (11.03.2017) Kevin Schmidt
Abendaufnahme der Kölner Innenstadt mit Blick vom Deutzer Rheinufer zur Kirche Groß St. Martin (links) und zum Kölner Dom (Mitte). (08.07.2017) Kevin Schmidt
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